Behandlungsmöglichkeiten bei long-covid


Abb. 2: Atmungskette zur Energiegewinnung (Quelle Wikipedia)


Abb. 3: Aufbau eines Mitochondriums (Quelle Wikipedia)

Abb. 4: schmerzlose Laserbestrahlung und zugleich Energiezufuhr – besonders bei Erschöpfung (Quelle privat)

Nach unseren Erfahrungen kommen  folgende Verfahren zur Behandlung einer long-covid-Erkrankung für eine effektive Therapie zum Einsatz:


  • Ganz wichtig: moderne (schmerzlose) Lasermedizin mit dafür speziell zertifiziertem Laser zur Energiezufuhr (sogenannte Laserdusche) mit Anregung der sogenannten Atmungskette (Abb. 2) in den Mitochondrien (Abb. 3) insbesondere für die geschwächte Lunge des long-covid Patienten
  • Stimulierung der Hauptenergiepunkte des Körpers – wie sie bekannt sind in der chinesischen Medizin (TCM: Lu 7, Bl 13, KG 17, MP 4 und LG 14 – siehe Abb. 4) mit sehr dünnen Akupunkturnadeln (fast schmerzfrei) oder schmerlosem Laser
  • Übungen entsprechend der Atmungsenergetik der Yogalehre
  • spezielle Anregung der Selbstheilungsenergie mit schmerzloser (indirekter) Blutbestrahlung (siehe Abb. 5)
  • weitere Verfahren der Traditionellen Chinesischen und Indischen Medizin z. B. spezielle Heikräuter oder Blütenessenzen


Einerseits muss die normale Sauerstoffaufnahme in der Lunge unterstützt werden, andererseits muss auch frische Energie über die Atmungskette dem Organismus zugeführt werden. Dies kann über (schmerzlose) Laser und die positive Beeinflussung der Zellbestandteile mit dem Namen Mitochondrien erfolgen. In diesen Kraftwerken der Zelle wird Energie gebildet.


Behandlungsbeispiel für long-covid:
Der Impulslaser stimuliert mit seinen abgegebenen Photonen schmerzlos mit genau angepasster Intensität den wichtigen Steuerungspunkt für die dynamische Energie (YANG-. [Näheres siehe Literaturverzeichnis]

Anschließend stimulieren wir mit der sogenannten Laserdusche den ganzen Lungenbereich.